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Ein Quintett in Hamburg

Medaille Hamburg Marathon

Mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen gingen die Aktiven des Maschseelauftreff-Teams beim Hamburger Marathon am 28. April 2019 an den Start. Mit dabei waren zwei „alte Hasen“, eine Novizin sowie zwei Läufer, die ihren zweiten bzw. dritten Marathon absolvierten. Das legendäre Hamburger Schmuddelwetter sorgte nicht gerade für die angenehmsten Bedingungen, aber glücklich und zufrieden im Ziel waren am Ende alle. Es gab sogar zwei persönliche Bestzeiten - und natürlich jede Menge Erzählungen rund um diesen deutschen Top-3-Marathon.

In guter Tradition

Wie machen die Bremer das bloß? Wieder strahlte Anfang Oktober 2018 die Sonne auf unsere Teilnehmer beim Halbmarathon an der Weser herab. Ebenfalls Tradition bei dieser Veranstaltung: Die entspannte Anreise im Regionalexpress und die guten Zeiten auf dieser schnellen Strecke zum Saisonausklang. Alles passte mal wieder bei diesem schönen Herbst-Event. Gute Voraussetzungen, um diese Tradition 2019 fortzusetzen.

Power durch Piroggen

Ein besonders stimmungsvolles Event stand im Juni 2018 auf dem Reiseplan des Maschseelauftreffs - der Nacht-Halbmarathon in Breslau. Der Ausflug in die sehenswerte, viertgrößte Stadt Polens war für alle ein tolles Erlebnis. Höhepunkt war natürlich das Rennen, das um 21 Uhr gestartet wurde. Tatsächlich gab es einige recht finstere Passagen. Aber überwiegend liefen wir durch gut beleuchtete, breite Straßen durch das Stadtgebiet außerhalb der Altstadt. Somit blieb uns das Kopfsteinpflaster erspart. Einen großartigen Empfang gab's beim finalen Einlauf in das Olympiastadion.

Bildergalerie

Bilder von Trainingsrunden, Wettkämpfen und sonstigen Großtaten.

Halbmarathon 2017 in Bremen bei schönstem Laufwetter

Da lacht das Läuferherz, wenn die Sonne strahlt, der Himmel blau ist, kein Wind und keine Wolken in Sicht sind.

Am Sonntag, den 1. Oktober fand der 13. swb-Marathon 2017 in Bremen statt. Ca. 9.000 Teilnehmer über alle Laufdisziplinen gingen an den Start. Im Stadtzentrum am Rathaus war die Stimmung auf Hochtouren und die Stadtväter bzw. Organisatoren haben alles darangesetzt, den Läufern ein ereignisreiches Event zu bieten.

Laufuhr kaufen mit Köpfchen: Garmin Forerunner 25

Drei Minuten warten, bis die GPS-Uhr Satelliten gefunden hat und man loslaufen kann - kennen Sie das? Bei uns im Lauftreff ist die gute alte Garmin Forerunner 210 sehr verbreitet. Und die braucht so lange. Man hat sich schon dran gewöhnt und es erscheint einem normal. Muss aber nicht so sein, aktuelle Modelle sind schneller.

Kopenhagen Marathon 2016

Auf der Fähre

Am Freitag, 20.5.2016, begann um 7:36 am Hannover Hauptbahnhof die Reise zum Marathon-Abenteuer in Kopenhagen. Claudia, Erika, Erwin, Uwe und Hans Jürgen trafen sich am Bahnhof Hannover, während Harald sich mit dem Auto auf den Weg nach Kopenhagen machte. Mit dem Zug ging es zuerst von Hannover nach Hamburg. In Hamburg stiegen wir um in den Zug nach Kopenhagen. Die Bahn gab sich größte Mühe, den Fahrplan einzuhalten, was ihr bis Puttgarden auf Fehmarn auch gelang. Wir waren alle gespannt, wie der Zug auf die Fähre fährt.

Vom Botschafter bis zur Bestzeit beim Hannover-Marathon 2016

Maschsee-Lauftreff Hannover Gruppenfoto

Die Mitglieder des Maschseelauftreffs haben das größte Laufevent ihrer Stadt wieder einmal dafür genutzt, den Wettbewerbsgedanken voll auszunutzen. Das begann schon lange vor dem Start am 10. April. Denn dieses Jahr kam aus unserer Mitte sogar ein Marathonbotschafter. Bereits Wochen vor dem Start gab er

Radfahren auf dem Elbradweg

Die Elbe ist ein mitteleuropäischer Strom, der in Tschechien entspringt, durch Deutschland fließt und in die Nordsee mündet. Die Elbe hat eine Länge von fast 1.100 km und fließt vom Riesengebirge bis nach Cuxhaven. Leider war es uns nicht vergönnt so lange Urlaub zu haben, sodass wir uns nicht die gesamte Elbe „vornehmen“ konnten und so sind wir „nur“ vom Süden von Hamburg bis nach Dresden mit dem Rad gefahren.

Auf dem Weg nach Tromsø

Das Abenteuer hat begonnen. Pünktlich um 9 Uhr waren wir bei Viola versammelt. Das Gepäck im Auto zu verstauen verlief relativ glimpflich. So konnten wir unbeschwert nach Kiel aufbrechen, wo uns die Fähre der Color Line erwartete. Sogar die Fahrt durch den Elbtunnel ging super, obwohl ja wieder mal Röhren wegen Baumaßnahmen gesperrt sind. Welcher Fluss war noch mal über dem Tunnel? Na egal, Hauptsache trocken unten durch. Das Auto verladen war auch kein Problem und unsere Kabine fand sich bald. Trotz gebuchter Innenkabine hatten wir sogar ein Bullauge mit Blick aufs Meer.

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